Hoden

 

 

 

 

 

 

Der Inhalt dieser Seite unterliegt dem Urheberrecht. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedarf der vorherigen Zustimmung des Autors. Auszugsweise Zitierungen sind mit Hinweis auf die Fundstelle und den Autor gestattet.

Peter Thiel - Systemischer Berater und Therapeut (DGSF) 

09.09.2014

 

 

 

 

Schlüsselwörter: 

Androgene, Eier, Gemächt, Gleithoden, Hoden, Hodenbondage, Hodenkrebs, Hodensack, Hodentorsion, Kavaliersschmerzen, Leydig-Zwischenzellen, Nebenhoden, Orchiektomie, Pendelhoden, Schrumpfhoden, Sexualhormone, Spermatogonien, Seminom, Testosteron

 

 

 

Wann ist ein Mann ein Mann? Ist ein männlicher Eunuch ein Mann? Oder machen erst die Hoden den Mann zum Mann? Fast alle Männer haben Hoden, aber über kein Körperteil eines Mannes wird wohl noch so verschämt gesprochen wie über die Hoden. Die Hoden sind gewissermaßen Personen non grata. Versteckt fristen sie ihr Dasein obwohl sie für das Überleben der Gattung Mensch in der Jahrtausende langen Evolution unverzichtbar waren. 

Erst wenn die Hoden schmerzen, ernsthaft erkranken oder gar operativ entfernt werden, macht man sich Gedanken über diesen Körperteil, der einen Großteil des Lebens in der Enge einer Hose eingeschlossen ist.

 

 

 

 

Anfragen und Mitteilungen zum Thema

Unsere E-Mail Beratung ist kostenfrei für die erste von Ihnen an uns gesendete E-Mail und unsere darauffolgende Rückmeldung, bzw. unsere Antwort auf Ihre Fragen. Für eventuelle weitere Korrespondenz, in der wir ausführlicher als in unserer ersten Rückmeldung auf Ihre Fragen eingehen können, kostet je E-Mail 20 €.

Bitte beschränken Sie sich bei Ihren Anfragen auf maximal 40 Zeilen. Wird die Zeilenzahl von 40 Zeilen überschritten, beantworten wir Ihre Mail in der Regel nur nach Vorabüberweisung von 20 €.

Kontakt: info@maennerberatung.de

 

Wegen der Vielzahl der uns per Mail erreichenden Anfragen bitten wir Sie um Verständnis, falls Sie nicht sofort eine Antwort von uns erhalten. 

In dringenden Fällen empfehlen wir Ihnen eine zeitnahe telefonische oder persönliche Beratung. Geeignete Beratungsstellen und Berater finden Sie in Wohnortnähe oder auch über das Internet.

Bei Interesse können Sie bei uns eine Einzelberatung, Paarberatung oder telefonische Beratung vereinbaren. Zeitdauer und Kosten nach vorheriger Absprache.

Falls Sie eine persönliche oder telefonische Beratung wünschen, finden Sie nähere Informationen hier.

 

Nachfolgend können Sie ausgewählte Anfragen an uns und unsere Antworten darauf einsehen. Die persönlichen Angaben (Namen, Alter, Orte, etc.) der Absender und anderer beschriebener Personen wurden teilweise verfremdet, um die Anonymität der betreffenden Personen zu wahren.

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 7. August 2013 11:24

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Azoospermie

Hallo Herr Thiel,

 

bei einem Spermiogramm wurden bei mir keine Spermien im Ejakulat gefunden.

Ich habe einen FSH-Wert von 23,2 mIU/ml und einen LH-Wert von 11,6 mIU/ml.

Der Urologe meinte, dadurch seien die Hoden bereits stark geschädigt und es gebe keine Möglichkeit mehr das zu behandeln.

Gibt es wirklich kein Medikament, um diese Azoospermie zu beheben, damit wieder Spermien gebildet werden können?

 

Vielen Dank vorab für Ihre Antwort

 

...

 

 

 

Hallo Herr ...,

wenn ein Organ irreversibel geschädigt ist, dann hilft auch kein Medikament, dieses Organ wieder funktionsfähig zu machen.

Eine kaputte Niere können Sie ja auch nicht durch ein Medikament "reparieren", da kann man dann nur noch eine Nierentransplantation machen. Das ließe sich womöglich auch bei den Hoden machen, dann wären das aber die Hoden eines anderen Mannes, wenn Sie dann Nachkommen hätten, wären das genetisch nicht Ihre Nachkommen, sondern die des anderen Mannes.

Wenn die Hoden aber nicht irreversibel geschädigt sind, dann bestünde freilich Hoffnung auf Heilung. So etwa wenn sich das Organ wieder erholt, grad so wie bei einem Apfelbaum, der ein Jahr eine schwere Krankheit hatte und im anderen Jahr sich erholt und wieder Früchte trägt.

Gruß Peter Thiel

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Azoospermie

 

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 1. Mai 2013 16:01

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Frage

Hallo und zwar habe ich kein wirkliches Problem doch ich wollte ihnen einmal diese Frage stellen also ich bin 15 Jahre alt und kann es sein das man unter dem Hoden also nicht auf dem Hoden sondern darunter sich eine Ader befinden kann die in Richtung After führt denn wenn ich eine Erektion habe wird dieser Bereich auch verhärtet.

Würden sie mir empfehlen zu einem Arzt zu gehen?

Danke für ihre Hilfe

 

 

 

Hallo ...,

warum sollten Sie zum Arzt gehen, wenn es keine Anzeichen für einen problematischen Zustand gibt?

Oder haben Sie Beschwerden oder Schmerzen?

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 3. August 2011 20:37

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Zurückhaltung der Ejakulation

 

Hallo,

 

Ich habe mich seid einiger Zeit mit Tantra beschäftigt.

Seit einigen Tagen habe ich häufiger meinen PC Muskel trainiert und bei häufiger Masturbation und dem Sex mit meiner Partnerin die Zurückhaltung der Ejakulation geübt.

Es gelingt immer besser und ich habe es nun einige Tage intensiv praktiziert und es fühlt wunderbar und bringt eine weitere Vertiefung in unsere Zärtlichkeit.

Nach dem letzten "Durchbruch" im gemeinsamen Sex hat sich ein starkes Druckgefühl auf einen Hoden gelegt, das fast bis zur Leistengegend leicht ausstrahlt.

Es verschwindet, kehrt aber wieder einige Zeit nachdem die Erektion verschwindet.

Ist das eine normale Reaktion, im Sinne einer Überreizung? -ich neige zu extremen Ausprobieren auf allen Gebieten meines Lebens und es würde mich nicht wundern, wenn es hier wieder einmal so ist - den Preis bezahl ich gern, da es sehr viel bewegt hat.

Kann ich so weiter üben und die Ejakulation weiter vermeiden, oder ist besser es doch mal zuzulassen um die Muskulatur zu entspannen?

 

Herzlichen Dank!

...

 

 

 

Hallo Herr ...,

das wundert mich nun gar nicht, dass sich bei Ihnen ein Druckgefühl auf einen Hoden gelegt hat. Mir scheint, Sie gehen hier zu technisch an die Sache ran.

Generell ist es ja nicht verkehrt, mal den einen oder anderen Muskel zu trainieren. Denken wir nur mal an Pilates, wo durch entsprechende Übungen die Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur angesprochen wird. Das ist eine gute Sache, aber man kann es auch übertreiben und dann kippt das ganze, gut gemeinte, in sein Gegenteil um, wie Goethe schon so schön sagte: Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage.

Generell, so meine ich, wird der Sex wesentlich im Kopf gesteuert. Und so kommt es also auch in Bezug auf die Ejakulation auf die innere Haltung des Mannes an, die im Wechselspiel mit der Partnerin entsteht. Wenn hier die passende Balance hergestellt ist, dann ist auch die Ejakulation keine Frage des Willens mehr, sondern eine Frage des Wollens.

Und so lösen sich denn die Probleme quasi wie von selbst. Freilich kann der Weg dahin mitunter etwas verschlungen sein. Aber das sollte einen nicht davon abhalten, diesen in einer Haltung von Gelassenheit und Entdeckerfreude zu gehen.

Die Zwanghaftigkeit kann man an der Garderobe abgeben, da ist sie gut aufgehoben und wenn man sie mal wieder braucht - kein Problem - dann holt man sie einfach wieder ab. Man braucht noch nicht einmal eine Garderobenmarke, denn wer sollte außer Ihnen schon so leichtsinnig sein, sich damit zu belasten.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 4. August 2011 22:41

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Re: Zurückhaltung der Ejakulation

 

Lieber Herr Thiel.

 

Herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort!

Das Problem hat sich auch von selbst gelöst.

Die Zwanghaftigkeit ist bei mir weniger Zwang als reine Entdeckerfreude und mitunter extreme Neugier.

Meine Freundin und ich sind gerade auf einer "spannenden Reise", zusammen und jeder mit sich.

 

Alles Gute und herzliche Grüße,

...

 

 

 

Hallo Herr ...,

das habe ich mir fast gedacht.

Das ist wie bei dem Bergsteiger Reinhold Messner, welcher normale Mann klettert schon mit oder ohne Sauerstoffgerät auf einen 8000 Meter hohen Berg, ohne dass dies zu einem starken Druckgefühl führen würde.

 

Beste Grüße

Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 3. September 2010 19:11

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Eine kleine Frage =)

 

Hallo Herr Thiel,

 

ich habe eine Frage, und zwar bin ich noch relativ jung nämlich 18 Jahre.

Habe nun meine erste wirkliche Freundin, wir kuscheln und Küssen und etc. Richtigen Sex hatten wir aber noch nicht. Jetzt ist es so dass ich nach ein paar Stunden heftige Schmerzen in meinen Hoden bekomme(die Schmerzen wandern dann auch in den Bauch). Ich denke das sind Kavaliersschmerzen?

Habe darüber auch schon einiges im Internet gelesen, ich möchte aber nicht wirklich auf das WC gehen und mir abhilfe verschaffen :) Wie kommt das vor seiner Freundin?

Nun zu meiner eigentlichen Frage, gehen diese Schmerzen nach einiger Zeit weg? Den es ist ja eigentlich nur ein "muskelkater", konnte darüber leider nichts finden :/

Wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir das beantworten könnten!

 

 

Danke,

...

 

 

 

 

Hallo ...,

schauen Sie mal hier nach:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Kavaliersschmerzen

 

 

Grund zur Aufregung besteht sicherlich nicht. Allenfalls bestünde vielleicht Bedarf, dass Sie sich beim Kuschelen oder beim Sex entspannen. Das ist sicher eine Sache der Erfahrung von Mann und Frau und so also auch bei Ihnen und Ihrer Freundin.

Vielleicht sprechen Sie mal mit Ihrer Freundin darüber was sie sich wünscht und wovor sie vielleicht Angst hat. Let´s talk about sex.

 

Gutes Gelingen

 

Peter Thiel

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 1. April 2010 16:15

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

also seit den sommer 09 habe ich schmerzen an meinen linken hoden und der schmerz zieht sich bis zur leiste als eine art muskelkater, hab noch brennen beim wasserlassen und manchmal auch nur so .

Der urologe könnte nichts herausfinden nur das mein nebenhoden geschwollen ist hat mir antibiotika verschrieben aber der schmerz ist wieder da was könnte des sein

lg

 

 

 

 

Hallo Herr ...,

was das sein könnte weiß ich natürlich nicht, da ich leider nicht hellsehen kann.

Ich kann Ihnen aber vorschlagen, als nächstes einen anderen Urlologen aufzusuchen, der eine ordentliche Diagnostik macht (z.B. Labor, Sonographie, CT). Wenn auch das nicht weiter hilft, können Sie einen Schmerztherapeuten aufzusuchen.

Wenn auch das nicht hilft, dann hilft womöglich nur noch ein guter Psychotherapeut, der sich dem Thema auf eine ganz andere Weise nähern würde.

 

 

Gutes Gelingen

 

 

Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 18. Dezember 2009 20:09

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

und zwar habe ich folgendes problem: 

mein linker hoden wird beim sex extrem kleiner, aber nur der linke hoden. Der rechte bleibt in normalgröße. Woran kann das liegen??? Außerdem ist der linke hoden freier beweglich als der rechte. Nach dem Sex ist der rechte dann aber beweglicher als vor dem Sex. Beim rechten ,der ist auch größer (wie schon erwähnt) lässt er sich gar nicht bewegen (vor dem Sex). Ist das normal?

Dazu rutsch der linke hoden, wenn er dann verkleinert ist immer nach hinten, was dann ziemlich komisch aussieht, als ob ich dann nur einen hoden hätte, weil er sich dann so stark verkleinert. Außerdem ist der linke nicht so dick wie der andere. Ich mach mir echt starke Sorgen und hoffe, dass Ihr mich beruhigen könnt, falls es wirklich nix schlimmes ist. Von der Länge des linken hodens ist kaum ein unterschied zu fühlen, aber die Breite (Dicke) ist eindeutig zu fühlen und das macht mir Angst. 

Bin fast 21 Jahre muss ich dazu noch sagen. 

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

Hallo ...,

Das ist ja nun ganz einfach zu klären. Sie holen sich einen Termin beim Urologen, der untersucht das und gibt dann Entwarnung - oder falls es doch was Bedenkliches wäre, schlägt Ihnen eine mögliche Behandlung vor.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 16. Dezember 2009 16:23

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

Hallo!

Ich (22 Jahre) wurde vor ein paar Tagen wegen Verdachts auf eine Hodentorsion operiert. Wie sich herausstellte, handelte es sich jedoch um eine Nebenhodentzündung. Der Hoden wurde dennoch pexiert. Nun ist meine Frage, wie lange es dauert, bis ich wieder sexuell aktiv (Geschlechtsverkehr, Masturbation, manuelle oder orale Befriedigung durch die Partnerin) sein darf.

Danke im Voraus

...

 

 

 

 

Hallo ...,

Diese Frage sollte Ihnen Ihr behandelnder Arzt beantworten, denn der hat schließlich auch eine Nachsorgepflicht.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: 

Gesendet: Montag, 25. Juni 2007 13:51

An: info@maennerberatung.de

Betreff: sperma

 

hallo ich habe zwei fragen:

1) kostet es was ein spermiogramm anfertigen zu lassen oder zahlt das die krankenversicherung? falls es bezahlt werden würde: kann ich wöchentlich ein spermiogramm machen und dabei verschiedene test machen, inwiefern z.b. ernährung, sport oder ganz besonders saunagänge einfluss auf die spermien haben

2)wieviele spermien werden abgetötet wenn man eine stunde in die sauna geht oder 30 minuten auf eine heizung sitzt? wie groß ist jeweils das restrisiko einer ungewollten schwangerschaft.

vielen dank. 

...

 

 

 

 

Hallo Herr ... ,

fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung nach, ob diese die Anfertigung eines Spermiogramm in ihrem Leistungskatalog führt.

 

Bei einer Erwärmung der Hoden werden Spermien unfruchtbar. Allerdings nicht alle, es sei denn Sie unterziehen sich einem speziellen und komplizieren Programm, das Sie aber nicht ohne fachliche Anleitung machen sollten, wenn Sie nicht Schäden riskieren wollen.

 

vergleiche hierzu:

Heiko Pust: 
Die sichere Lust. Verhütung für den Mann
Waldthausen Verlag
1. Auflage 1996
ISBN 3-89526-008-8

 

 

Bei einer Erwärmung der Hoden, wie etwa in der Sauna bleibt immer ein Restrisiko. Auf unsichere Empfängnisverhütung wie das Erwärmen der Hoden sollten Sie also besser verzichten.

Vor sonstigen selbst durchgeführten Erwärmungspraktiken der Hoden würde ich dringend abraten, wenn Sie keine Schädigung der Hoden riskieren wollen.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 1. Mai 2007 16:57

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Frage

 

Hallo erstmal. Ich bin 21 Jahre alt und hätte eine Frage. Ich habe am linken Hoden eine Varikozele. Ich war auch beim Urologen und er hat es mir bestätigt. Zu dem Zeitpunkt waren meine Hoden gleichgroß. Jetzt , halbes Jahr später, ist mein linker Hoden kleiner geworden als mein rechter Hoden und das bringt mich zum Nachdenken. Orgasmus und Erektionsstörungen habe ich nicht alles normal. Würde mich freuen wenn sie mir antworten würden

Schöne grüße

 

 

 

 

 

Hallo Herr ... ,

da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen, da ich ja keine körperlichen Untersuchungen vornehme, bei denen man diese oder jede Veränderung abklären könnte.

Wenn Sie die Veränderung beunruhigt, kontaktieren Sie bitte noch mal einen qualifizierten Arzt.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 27. April 2007 14:07

An: info@maennerberatung.de

Betreff: (Kein Thema)

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Frage zu einem wohl urologischem Problem. Ich bin 23 Jahre alt, bisher urologisch immer unauffällig bis auf eine Pendelhoden Operation als ich etwa 4 - 5 Jahre alt war. Die einzige Annomalie bisher war, dass mein operierter rechter Hoden deutlich kleiner als der linke ist, und auch das Nebenhodengewebe deutlich weniger ist.

Seit einigen Wochen nun entsteht ein Problem: Beim Orgasmus ziehen sich beide Hoden Extrem weit nach oben, der linke (seltener der rechte) tritt auch minimal in den Leistenkanalein (bis es wohl nicht mehr weitergeht) und lässt sich da auch leicht wieder komplett in den Hodensack drücken, jedoch ist die Situation mit den beiden sehr nach oben gezogenen Hoden sehr unangenehm. Man kann nicht von Schmerzen in dem Sinne sprechen, jedoch ist es unangenehm. Es wird schlimmer, wenn ich häufiger in kürzeren Abständen Sex habe bzw. masturbiere. Besonders unterstützt wird der Vorgang, wenn der Penis im 90 Grad Winkel zum Körper steht oder sogar leicht in Richtung Beine gehalten wird.

Worum handelt es sich hier, was kann die Ursache sein?

Ich würde mich sehr um eine Beantwortung freuen.

Beste Grüße,

...

 

 

 

 

 

 

Hallo Herr ... ,

die Ursache ist leichter erklärbar, durch die orgastischen Abläufe werden die beiden Hoden nach oben gezogen. Genaueres zu den konkreten Abläufen könnte Ihnen da sicher eine sexualphysiologisch geschulte Person sagen. Doch wozu sollte das nützlich sein. Wenn Sie Kopfschmerzen haben, kann Ihnen das auch jemand physiologisch erklären, davon gehen die Kopfschmerzen allerdings nicht weg. Auch die Ejakulation kann man physiologisch erklären, das mag auch ganz interessant sein, an der konkreten Ejakulation selber ändert sich dadurch aber nichts.

 

Ihre Frage ist vielleicht eher die, dass Sie abklären wollen, ob hier gesundheitliche Gefährdungen auftreten können oder ob es Möglichkeiten gibt, die gezeigten Auffälligkeiten zu verändern. Dies können Sie einen Urologen fragen, der für die Beantwortung solcher Fragen gutes Geld von der Krankenkasse bekommt. Wenn Sie keine befriedigende Antwort bekommen, dann wissen Sie wenigstens, dass der Urologe Ihnen hier auch nicht weiterhelfen kann.

 

Halten Sie mich bitte auf dem laufenden.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 22. März 2007 12:23

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Anfrage 

 

Hallo Herr Thiel!

Ich bin 40 Jahre alt. Ich habe eine mehr oder weniger starke Angst vor Frauen. Wenn ich mit einer Frau zusammenkomme, senke ich meinen Blick wie automatisch auf die weiblichen Intimbereiche, also Busen und den Genitalbereich. Das ist mir aber in der täglichen Begegnung mit Frauen nicht angenehm. 

Die letzten vier Jahre waren sehr anstrengend für mich, das hat sich offenbar auch in körperlichen Veränderungen meiner Hoden und meines Penis niedergeschlagen (Verkleinerung).  Zur Zeit bin ich sexuell völlig lustlos. 

Seit meiner Pubertät habe ich massive Auseinandersetzungen mit meiner Mutter. Durch ein Studium der Sozialwissenschaften habe ich versucht, Klarheit über diese Konflikte zu bekommen. Leider hat dies letztlich nicht dazu geführt, dass ich die inneren und äußeren Auseinandersetzungen mit meiner Mutter vernünftig abschließen konnte. 

Was mich aber aktuell beschäftigt, ist die Frage, wie ich meine zwanghafte Blickfixierung auf Busen- und Genitalbereich von Frauen auflösen kann. Haben Sie dazu eine Idee?

Danke.

... 

 

 

 

 

 

Hallo ... ,

das Problem ist sicher nicht, dass Sie Frauen auf Busen und den Genitalbereich gucken, sondern dass Sie Frauen nicht ins Gesicht gucken, denn dabei würden Sie sich vermutlich emotional mit Ihrer Mutter und mit Ihrem Selbstwertgefühl konfrontieren.

Wenn Sie hier, etwas ändern möchten, dann üben Sie jeden Tag, Frauen ins Gesicht zu gucken. Im Bäcker, im Jobcenter und wo auch immer. Wenn Ihnen das zu gefährlich erscheint, machen Sie einen Termin bei einer kompetenten weiblichen Therapeutin aus, mit der Sie sicher das "ins Gesicht schauen" erlernen können.

Im übrigen können Sie sich auch mal Ihrem Vater zuwenden und sich da ein paar männliche Energien abholen, die Ihnen vielleicht fehlen. Wenn Ihr Vater dafür nicht in Frage kommt, können Sie sich einen guten männlichen Therapeuten suchen oder auch an einer fachlich kompetent angeleiteten Männergruppe teilnehmen. 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 21. März 2007 22:06

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Problem mit Hoden

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe das Gefühl, dass mein linker Hoden kleiner wird. Mein rechter Hoden ist schon fast doppelt so groß. Ich weiß nicht was ich machen soll oder ob es eine Krankheit sein könnte. Sollte ich zum Arzt gehen? Ich bin sehr verzweifelt.

Ich bitte um eine schnelle Antwort.

MfG ...

 

 

 

 

 

Hallo ... ,

es ist sicher nicht verkehrt, wenn Sie das mal von einem Urologen abklären lassen.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 18. Januar 2007 15:30

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Hodensack zusammengezogen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgendes Problem treibt mich um: seit Tagen ist mein Hodensack ständig zusammengezogen, obwohl ich mich durchaus in gut geheizten Räumen aufhalte. An der Kälte kann es also nicht liegen. Was könnte hier passiert sein?

Besten Dank

...

 

 

 

Hallo Herr ... ,

was hier passiert ist, haben Sie ja schon beschrieben:

"seit Tagen ist mein Hodensack ständig zusammengezogen"

 

Sie wollten vielleicht fragen, warum das so ist. Möglicherweise sind Sie momentan in einer solchen physischen und psychischen Verfassung, dass Ihr Körper darauf so reagiert, wie Sie es beschrieben haben.

 

Vielleicht lassen Sie Ihre Aufmerksamkeit über Ihre aktuellen Lebenslage streifen und finden so schon eine Antwort, auf die die meisten Ärzte nicht kommen werden. Wenn Sie aber einen Arzt konsultieren wollen, so kostet Sie das zur Zeit nur 10 Euro Praxisgebühr. Die tatsächlichen Kosten bezahlen die Beitragszahler, zu denen Sie ja vielleicht auch gehören.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 24. August 2006 21:52

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Hodenvergrösserung

 

Guten Abend an das Maennerberatungsteam,

Ich habe eine wichtige Frage meines Hoden betreffend. Mein linker Hoden ist grösser als der Rechte und hängt etwa 1cm herunter. Dazu kommt das wenn ich ihn anfasse und abtaste, wie einzelne kleine "Eier" in meinem Hoden spüre. Ausserdem ist der Hoden leicht gerötet!

Ich weiss nicht was das ist und dass macht mir Angst!

Soll ich zum Arzt gehen oder ist das normal?

 

Ich hoffe auf eine schnelle Antwort.

 

Liebe Grüsse 

...

 

 

 

 

 

 

Hallo ... ,

das scheint doch eine Sache zu sein, bei der Sie mal besser heute noch einen Arzt konsultieren. Wenn der nichts besonderes feststellt - ich geh mal davon aus, dass das so sein wird - um so besser.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Samstag, 22. April 2006 21:08

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Leere Hoden

 

Hallo,

ich habe das Problem das ich mich gerne und teilweise mehrmals täglich selbst befriedige. Jetzt kommt es mir vor als die hoden deutlich kleiner geworden sind zudem spannen sie und sind weiter oben.

Ist das normal bzw. was kann man dagegen tun um das Problem zu lösen?

Bin 27 jahre alt

Danke

 

 

 

 

Hallo ...,

ich sehe hier kein Problem, warum sollten Sie sich nicht jeden Tag, wenn Sie es mögen selbst befriedigen. Andere gehen abends ein Bier trinken, gucken die Tagesschau oder diskutieren mit ihrer Frau, ob sie sich neue Möbel kaufen, so kann man sich natürlich auch die Zeit vertreiben.

Was Ihre Hoden betrifft, habe ich auch keine Sorge. Ich habe noch nie davon gehört, dass diese durch Masturbation kleiner werden.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ... 

Gesendet: Mittwoch, 30. November 2005 16:36

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Frage

 

Hallo!

Wer kann mir eine Antwort geben?

Ich habe nach mehreren Ejakulationen in der Woche ein ziehen in den Hoden. Wenn ich dann etwas länger keinen Samenerguss hatte geht das ziehen wieder weg.

Hab schon Panik wegen Hodenkrebs. Ich habe aber auch mal was gelesen das es bei den Samenleiter auch so was wie ein "Muskelkater" gibt wenn mann es übertreibt mit der Selbstbefriedigung.

Der Sex mit meiner Partnerin ist mir zu wenig in der Woche.Sie hat aber kein Problem wenn ich es selber mache.

Danke für eine Antwort!

 

 

 

Hallo ... ,

 

hier meine Antwort: 

Ich verstehe Ihre Frage nicht. Haben Sie eine gestellt?

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von:

Gesendet: Freitag, 25. März 2005 16:43

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe schon immer folgendes Problem:

Wenn ich längere Zeit sexuell erregt bin, meist wenn mein Freund bei mir ist, es hinterher aber nicht zum Geschlechtsverkehr kommt, dann fangen meine Hoden an stark zu schmerzen und die Samenleiter schwellen an. Wenn ich hinterher doch noch Geschlechtsverkehr habe, dann bringt das wenig.

Spätestens am nächsten Tag jedoch sind die Schmerzen dann verschwunden. Ich informierte mich online und las einige Beiträge zum Thema Samenstau, allerdings wurde auch oft erwähnt, dass es so etwas überhaupt nicht gäbe.

Ich bin mir aber sicher, dass es garantiert etwas damit zu tun hat, bzw. etwas ähnliches ist, da die Schmerzen wirklich nur in der oben genannten Situation auftreten, häufig auch wenn ich jemand Neues kennen lerne, da es am Anfang ja nicht immer gleich zum Sex kommt.

Ich gehe ab und zu zum Urologen, einfach nur zur Vorsorge. Da ich aber meine, dass es meine Gesundheit nicht gefährdet (es geht ja Vielen so und sonst habe ich auch keine Beschwerden), wende ich mich nun zuerst einmal an Sie. Wenn möglich, dann beantworten Sie meine Frage bitte ausführlich, oder sagen mir zumindest, an wen ich mich sonst wenden könnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

 

Hallo Herr ...,

Sie haben mir zwar einen Sachverhalt geschildert, aber keine Frage gestellt. Daher kann ich auch keine Antwort geben, weil ich gar nicht weiß, was ihre Frage ist.

Vielleicht stellen Sie Ihre Frage noch.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: 

Gesendet: Samstag, 26. März 2005 23:19

An: maennerberatung.de

Betreff: Re: AW:

 

Oh, natürlich, ich bitte um Entschuldigung.

Meine Frage lautet natürlich, ob und was ich dagegen tun kann, ich dachte, dies kann man aus meiner Schilderung entnehmen.

 

Liebe Grüße

...

 

 

 

Hallo Herr .-.. ,

zum einen natürlich mal eine medizinische Abklärung. Wenn die nichts ergibt, dann wäre meine Idee, dass sie sich die Schmerzen selbst bereiten, vielleicht ähnlich wie beim Migränepatient, der sich die Kopfschmerzen selbst bereitet und dann behauptet "Ich habe Migräne", anstatt zu sagen, "Ich mach mir Migräne".

Wie Sie dann dennoch die Schmerzen loswerden können? Vielleicht durch eine Schmerztherapie oder durch eine Psychotherapie, in der sie sich mit der Problematik auseinandersetzen und sie lösen.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


zurück